100 Jahre SVR

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Nächste Begegnung

Sonntag, 28.11.2021 um 12:30 Uhr
SV Renchen 2 - VfR Elgersweier 2

Sonntag, 28.11.2021 um 14:30 Uhr
SV Renchen - VfR Elgersweier

SV Haslach - SV Renchen 2:3 (0:2)

SVR siegt im Kinzigtal

In der Vorwoche konnte man dem Tabellenführer aus Rust zuhause ein Bein stellen und gewann. Diesen Schwung wollte der SVR mit in die Auswärtspartie gegen Haslach nehmen, die aktuell einen Negativlauf verfolgen. Schlechte Erinnerungen hatte man jedoch, als man vor zwei Jahren auf selbem Platz zur Halbzeit mit 0:3 zurück lag. Doch soweit sollte es nicht mehr kommen.

SV Renchen - SV Rust 2:1 (1:1)

SVR schlägt Tabellenführer

In einem spannenden Spiel zweier Topteams konnte Renchen am Ende einen knappen Heimsieg verbuchen. Marius Pfeifer und Marc Nigey kamen neu in die Partie und waren entscheidend am Spielverlauf beteiligt.

FSV Seelbach - SV Renchen 1:5 (1:1)

Renchen schießt sich auf Rang 4

Einen am Ende klaren Sieg sicherte sich das Team von Trainer Dieter Schindler auswärts beim starken FSV Seelbach. Jedoch fällt das Ergebnis am Ende etwas zu deutlich aus.
Renchen, das nach dem Unentschieden in Lahr länger auf Innenverteidiger Niclas Maier verzichten muss (Schulterverletzung), kam schwer in die Partie. Matthias Spengler ersetzte den Abwehrspieler. Marc Nigey kam ebenfalls zurück in die Startelf.

SV Renchen - Zeller FV 2:1 (1:1)

6 Punkte Wochenende am Jahrmarktsonntag

Bei angenehmem Herbstwetter gelang dem SVR nach dem 5:1 in Seelbach erneut ein Sieg. Im Vergleich zur Vorwoche begannen Benz und Lübeke für Ostertag und Baudendistel. Leider musste man wie so oft in dieser Saison einem frühen Rückstand hinterherlaufen. Fabian Schoch spielte den Ball zu ungenau ab, sodass Gerlach den Ball in den Lauf von Fabian Hermann spielen konnte. Der Stürmer ließ Ismael Akbas im Renchener Tor keine Chance.

SC Lahr 2 - SV Renchen 2:2 (1:2)

SVR beim Schlusslicht nur enentschieden

Auf schwer bespielbarem Rasen an der Lahrer Klostermatte kam Renchen nie wirklich ins Spiel und musste am Ende mit einem Unentschieden zufrieden sein. Kämpferisch war das Spiel sehr betont, was nach 20 Minuten Innenverteidiger Niclas Maier zu spüren bekam, als er von Grösser grob auf Fabian Schoch geschoben wurde und beim Sturz unkontrolliert auf die Schulter fiel. Für ihn kam Mario Baudendistel in die Partie.